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Am 1. August-Wochenende 2005 veranstaltete Holger_SE aus dem flyingbrick-Forum das dritte K-Treffen in Norddeutschland. Ort des Treffens war auch dieses Mal der Sportplatz des SV Todesfelde. In dem kleinen Ort in der Nähe von Bad Segeberg trafen trotz übelster Wetterbedingungen (es war kalt und regnete des öfteren die sprichwörtlichen Katzen und Hunde) an die 50 FlyingBrick-Fahrerinnen und Fahrer aus ganz Deutschland und auch einige aus Europa ein. Neben den "Nordlichtern" aus dem hamburgisch-schleswigholsteiner Raum fand sich auch eine recht große Delegation aus dem Ruhrgebiet ein, sowie etliche K-Fahrerinnen und Fahrer aus der Gegend von Hannover und dem westlichen Niedersachsen, sowie den Niederlanden. Die wohl weiteste Anreise hatten sicherlich unsere "Ösis" und Johnny_English aus der Gegend von Oxford. Holger hatte dafür gesorgt, dass niemand Hungern oder Dursten musste. Es gab bis in die frühen Morgenstunden Getränke und Gegrilltes - und das ganze zu günstigen Preisen. Schlafplätze standen entweder in der geräumigen Sporthalle oder auf dem "Campingplatz" neben dem Spielfeld zur Verfügung. Duschen und Toiletten konnten sich ohne Weiteres mit so manchem offiziellen Campingplatz messen. An dieser Stelle noch einmal ein großes Lob an das gesamte Team: Ihr seid Klasse!! Am Samstag nach dem reichhaltigen Frühstück wurden Gruppen zu gemeinsamen Ausfahrten in die Umgebung gebildet. Nachdem das Organisatorische besprochen war fing es pünktlich zur Abfahrt wieder an heftig zu regnen. Wir ließen uns davon aber nicht abschrecken und folgten unserem Tour-Guide Felix durch die Holsteinische Schweiz bis zur Kieler Förde und wieder zurück. Dank der kundigen Führung durch Felix haben wir viele reizvolle Straßen abseits der Touristen-Routen kennen gelernt, die das Vorurteil Schleswig-Holstein sei fahrerisch reizlos wiederlegen. Nach einer Pause bei leckeren Fischbrötchen und der Besichtigung des Marine-Ehrenmals in Laboe bei Kiel trafen wir am späten Nachmittag nass aber zufrieden wieder in Todesfelde ein. Der Abend stand wieder im Zeichen der "Benzingespräche", des Kennenlernens neuer K-ler und der Festigung bestehender Kontakte. Der Sonntagmorgen begann wieder mit dem ausgezeichneten Frühstück. Nach dieser Stärkung wurde dann das Gepäck verstaut und nach gegenseitiger Verabschiedung die Heimreise angetreten, die für uns diesmal im Trockenen verlief. Tschüss - bis zum nächsten Jahr! |