| Da wir an
der Weserberglandrally 2006 leider nicht teilnehmen konnten freuten wir
uns ganz besonders darüber, dass Uwe auch 2007 wieder die
Weserberglandrally veranstalten wollte.
Vom 18. - 20. Mai war es
soweit - ca. 40 Motorradfahrer aus dem ganzen Bundesgebiet fanden sich
bei Uwe in Hemmendorf ein und belagerten Scheune und Garten. Inzwischen war es keine
reine Veranstaltung von "K-Fahrern" mehr, sondern auch einige
"Fremdfabrikate" von Kawasaki, Suzuki und Buell mischten sich unter die
"Ziegelsteine". Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Rally, die dieses Mal federführend von Chris aus Hamburg (den Forumsmitgliedern als ChrisCook bekannt) ausgearbeitet war. Die Strecke führte vorbei am Kernkraftwerk Grohnde, der Hämelschenburg, über die Ottensteiner Höhe zur Burg Polle. In Polle wurde auf die andere Seite der Weser übergesetzt und die Strecke führte uns durch die Rühler Schweiz, durch Stadtoldendorf zum Landgestüt Hunnesrück. Von hier ging es weiter durch die "Bierstadt Einbeck", über den Hils, durch Grünenplan nach Eschershausen, wo es eine ganz besondere Aufgabe zu bewältigen galt (Die Teilnehmer wissen wovon die Rede ist). Von Eschershausen führte uns die Route weiter über die Höhenzüge des Ith vorbei an den Humboldtseen zurück nach Hemmendorf. Auf der ca. 270 km langen Rally galt es etliche knifflige Aufgaben zu lösen. Gefragt war Wissen aus allen möglichen Bereichen. Sowohl Kenntnisse der chinesischen Sprache waren gefragt, als auch der Französischen. Verschiedene Baustile mussten treffsicher erkannt werden, genau wie das Funktionsprinzip der Kernspaltung geläufig sein sollte. Biologische Fakten wurden genauso abgefragt wie historische. Und wo die eigenen Kenntnisse nicht ausreichten wurde improvisiert oder die "Menschen am Wegesrand" um Mithilfe gebeten. Geographische Kenntnisse waren ebenso gefragt, wie Pfadfindertalent und und Improvisationsvermögen. Zum Abend erreichten die Teams dann wieder das "Basislager" bei Uwe und die Roadbooks wurden zur Auswertung abgegeben. Es zeigte sich, dass die Leistungen der Teams so eng beieinander lagen, dass noch Zusatzaufgaben gestellt werden mussten. Nachdem auch diese Fragen beantwortet waren ging es an die Siegerehrung und auch jetzt zeigte sich, dass die vier Teams nur wenige Punkte auseinander lagen. Nach dem die Pokale an die auserwählten "Team-Chefs" überreicht wurden ging es wieder zum "gemütlichen Teil" über. Es wurde gefeiert, gelacht, gequatscht bis spät in die Nacht. Nach dem Frühstück am Sonntag Morgen war es dann wieder soweit: Time to say Goodbeye. Die Zelte wurden abgebaut und das Gepäck auf den Moppeds verstaut noch mal jedem die Hand geschüttelt und eine gute Heimfahrt gewünscht. Die "Belagerer" machten sich von dannen und Uwe und seiner Familie blieb der Dank und erneut eine Menge Arbeit. Wir wollen hier noch einmal ausdrücklich Chris und Birgit für diese tolle Rally danken und ganz besonders Uwe und seiner Familie für die Mühe, die sie sich zum inzwischen vierten Mal gemacht haben. Hoffentlich gibt es noch viele Wiederholungen. |
auf der Jagd nach der Trophäe.
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Der Start erfolgt noch im Regen. |
Ab Mittag klart es dann auf. |
Kleine
Pause zwischendurch |
Hier fand eine ganz besondere |
Prüfung statt. |
Chris ehrt die Sieger,
und auch |
unser Team erzielt einen Pokal. |
Der Abend gehört |
dem
weiteren Kennenlernen |
und Gesprächen |
über "Gott und die Welt" |
Auszug aus der Teilnehmerliste |